DAS HAT MAN NUN DAVON

Das hat man nun davon ist der Titel eines Theaterstückes, das von Heinz Erhardt für die Bühne bearbeitet wurde. Der Dreiakter beruht auf dem Lustspiel Wem Gott ein Amt gibt von Wilhelm Lichtenberg.
Das Stück bildete auch die Vorlage für den Spielfilm Was ist denn bloß mit Willi los?.

Weil der Finanzbeamte Willi Winzig Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle aus Gutmütigkeit aufschieben ließ, droht ihm nun ein Disziplinarverfahren. Und das eine Woche vor der Pensionierung. Um eine Kürzung seiner Pension zu verhindern, rät ihm sein Vorgesetzter, Winzig solle die Rolle eines „Verrückten“ spielen, denn Unzurechnungsfähigkeit könne vor disziplinarischen Maßnahmen schützen. Daß er damit die Tür einer steilen Karriere aufschlägt, hätte Willi Winzig wohl selbst am wenigsten gedacht ...

Die Uraufführung fand im Juli 1969 statt. Heinz Erhardt tourte mit dem Stück durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und stand in der Rolle des Willi Winzig über 600 mal auf der Bühne.

 


   
DETAILS
Produktion FamilyHouse Production
Vertrieb Edel Germany
Genre Komödie
Land Deutschland
Jahr 1969
FSK ab 0 Jahren
Laufzeit ca. 89 Minuten
Darsteller Heinz Erhardt, Fritz Hellmann, Albert Lichtenfeld, Wolfgang Kähler, Senta Sommerfeld, Waltraud Diederichs, Horst Uhde,
Regie Peter Ahrweiler
Besitzer Eltern
BILD | TRAILER